Hans und Botho von Römer

06.10.17
Im Jahr 2017  (Michael Peters)

Im Jahr 2017 wird das 100jährige Jubiläum der russischen Kulturrevolution begangen. Im Jahr 1960 hat man sich vorgestellt, wie es wohl in dieser Zukunft aussehen könnte. Damals waren Dia-Serien der letzte Schrei.
Hier ist die Dia-Serie "Im Jahr 2017" zu einem Video zusammengestellt, unterlegt mit den surrealen Klängen des antiken russischen ANS-Synthesizers

https://www.youtube.com/watch?v=c65sq2diZus


02.07.17
Wie wird die Welt im Jahr 2037 aussehen?  (Michael Peters)

Auf einem Flug von Tokio nach San Francisco rutscht das Flugzeug durch ein Wurmloch in die Zukunft des Jahres 2037. Wie werden die Passagiere diese Zukunft erleben?
Die XPRIZE Foundation hat einen SF-Story-Wettbewerb ausgerufen. Mehr als 70 Science Fiction-Autoren werden im Herbst darüber abstimmen, welche Geschichte den Hauptpreis gewinnt (eine Reise nach Tokio).

http://www.iflscience.com/technology/what-do-you-think-the-world-will-look-like-/


04.03.17
Preis für Science-Fiction Autor Herbert W. Franke  (Michael Peters)

Im vergangenen Jahr wurde Franke von der European Science Fiction Society mit dem European Grand Master Award ausgezeichnet und gehört damit zu den weltweit größten Autoren dieses Genres. Am 18. März wird ihm der Preis im Tölzer Marionettentheater überreicht. Aus diesem Anlass wird sein eigens für dieses Tölzer Theater geschriebene Stück, Der Kristallplanet aufgeführt.

https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/pionier-und-vordenker-preis-fuer-science-fiktion-autor-herbert-w-franke-aus-puppling-7441600.html


17.01.17
67. Berlinale, Februar 2017: Future Imperfect  (Michael Peters)

Die Retrospektive der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmet sich dem Science-Fiction-Film und damit einem der bildgewaltigsten und spektakulärsten Genres der Filmgeschichte. Sie zeigt imaginierte Welten einer unvollendeten Zukunft, wie sie der Science-Fiction-Film seit seinen Anfängen inszeniert. Im Zentrum der Schau stehen zwei Themen: die Gesellschaft der Zukunft und das Fremde. Insgesamt umfasst die Retrospektive 27 internationale Spielfilme, darunter Klassiker, Kultfilme und weitgehend unbekannte Produktionen etwa aus Japan sowie Mittel- und Osteuropa.

https://www.berlinale.de/de/presse/pressemitteilungen/alle/Alle-Detail_34260.html


06.01.17
Call for Papers  Rückblick auf die Zukunft  (Michael Peters)

Karlsruher Institut für Technologie:
2000 REVISITED soll als Tagung junge Forschende aus den Geistes- und Sozialwissenschaften zusammenführen, welche sich mit Wissenschafts- und Technikfragestellungen beschäftigen. Geplant ist ein Forum zum interdisziplinären Austausch, welches auch offen für Interessierte aus anderen Fachrichtungen sein soll

https://2000revisited.wordpress.com/


15.12.16
Generation Sputnik  (Ralf Bülow )

Noch bis Mitte Januar kann in der ARTE-Videothek die 52 Minuten lange "Generation Sputnik" angeschaut werden, eine Reise durch den Futurismus (vor allem) der 1960er Jahre. Man erlebt SF-Comics, Zukunftsarchitektur, die Mondlandung, "Raumpatrouille", Charles Wilps Afri-Cola-Clips und anderes mehr, dazu sprechen Zeitzeugen. Alles ein bisschen wirr aber ganz unterhaltsam.

http://www.arte.tv/guide/de/057809-000-A/generation-sputnik


29.04.16
Französische Sammelalben  (Michael Peters)

Im Jahr 1954 enthielten Tafeln der französischen Schokoladenmarke "Confiserie Cantaloup Catala" schöne retrofuturistische Sammelkarten, die an die auf unserer Website gezeigten deutschen Sammelbilder aus derselben Zeit erinnern. Es gab offenbar zwei retrofuturistische Serien ("La vie en l'an 2000" und "Voyage Interplanétaire") sowie weitere Sammelbild-Serien über andere Themen, jeweils mit dazugehörigem Sammelalbum zum Einkleben.

http://archeosf.blogspot.de/2012/03/anticipation-la-vie-en-lan-2000-1953.html

http://www.delcampe.net/page/item/id,299751887,var,une-image-a-choisir-de-lalbum-dimages-collees-Album-n-3-du-chocolat-Cantaloup-Catala-vers-1950-aviation-bateaux,language,E.html

http://www.laboiteverte.fr/le-retro-futurisme-a-la-francaise/


22.12.15
Der Freitag  (Michael Peters)

Die Berliner Wochenzeitung "Der Freitag" widmet die Jahresend-Doppelausgabe 2015 dem Thema Zukunft - es gibt viele Seiten voller interessanter Aufsätze, die das Thema von allen Seiten beleuchten. Besonders sehenswert: Die ganze Ausgabe ist mit Klaus-Bürgle-Bildern illustriert. Es gibt "Der Freitag" zwar auch digital, aber wir finden, daß man sich als guter Retro-Futurist auf jeden Fall eine Papierausgabe sichern sollte

https://www.freitag.de/ausgaben/5215


04.11.15
Bilder der Zukunft  (Michael Peters)

"Bilder haben schon immer Visionen in Sehnsucht verwandelt und geholfen, aus Utopien Realität zu machen. Vor 50 Jahren waren das technische Utopien. Heute fehlen uns vor allem soziale Utopien. Für ein Zeitalter nach dem Raubbau. Für eine Zukunft nach dem immer mehr und alles immer. Diese Zukunft hat noch keine Bilder, weshalb die Gegenwart als alternativlos und die Zukunft als digitale Bequemlichkeitshölle daherkommt, in der Menschen eigentlich überflüssig sind. Deshalb brauchen wir neue Bilder und möchten sie zusammen mit DesignerInnen, WissenschaftlerInnen, AutorInnen, FilmemacherInnen und Künstlern schaffen"

https://www.bilderderzukunft.de/


05.09.15
Erik Theodor Lässig (1928-2015)  (Ralf Bülow)

Eine weitere traurige Mitteilung: Am 1. September starb Erik Theodor Lässig, der wohl beste astrofuturistische Künstler aus der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Geboren am 31. Januar 1928 in München, absolvierte er nach dem Abitur 1948 eine Ausbildung zum Fachillustrator für Naturwissenschaft und Technik. Er war zunächst freier Illustrator und grafischer Leiter des Deutschen Raketen- und Raumfahrtmuseums Stuttgart. Von 1955 bis 1958 war er Grafiker im Kamerawerk Linhof und ging dann zur Bölkow Entwicklungen KG. In dieser Firma und in ihren Nachfolgern MBB und DASA arbeitete er bis 1991. 1980 war er Professor bei der Sommerakademie für bildende Kunst Salzburg. 2001 machte ein Herzinfarkt mit Atemstillstand die weitere künstlerische Aktivität unmöglich.

Erik Theodor Lässig konzentrierte sich früh auf Luft- und Raumfahrt und Energietechnik. In den 1950er Jahren gestaltete er mehrere Ausstellungen des erwähnten Museums; 1965 wirkte er bei der Gestaltung der Raumfahrthalle der Internationalen Verkehrsausstellung München mit. Für den Weltraumbereich der Berliner Jahr-2000-Ausstellung "Sieben Hügel" malte er das Neptun-Großraketenkonzept von Heinz-Hermann Koelle. Seine Bilder finden sich in 101 Büchern und viele Zeitschriften; in den 1990er Jahren wurden viele auch in der "Space Night" des Bayerischen Fernsehens gezeigt. Sein künstlerischer Nachlass liegt in den Sammlungen des Deutschen Museums, für das er zu Lebzeiten schon ehrenamtlich tätig war.

http://www.retro-futurismus.de/laessig.htm


04.07.15
Bürgle-Nachruf aus seinem Heimatort  (Michael Peters)

Werner Meyer, Leiter der Kunsthalle Göppingen und Veranstalter der Bürgle-Ausstellung vor einigen Jahren, schrieb diesen Nachruf in den Göppinger Kreisnachrichten:

"Viele Besucher werden sich noch an seine Einzelausstellung im Jahr 2010 auf Schloss Filseck erinnern. Am Dienstag starb der Künstler und Grafiker Klaus Bürgle im Alter von 89 Jahren in Göppingen"

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Technische-Visionen-bildhaft-uebersetzt;art5583,3315984


03.07.15
Bürgle-Nachruf in der FAZ  (Michael Peters)

"Der Künstler der Weitblickwelt"
Auch eine scheinbar phantasieverarmte, weil hochindustrialisierte Welt kann visuell über sich hinausdenken. Das bewies der Bilderfinder Klaus Bürgle mit seinen gezeichneten Zukunftsvisionen. Zum Tode eines Visionärs.
03.07.2015, von Dietmar Dath

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/bilderfinder-klaus-buergle-ist-gestorben-13681651.html


01.07.15
Klaus Bürgle (1926-2015)  (Michael Peters)

Die traurigste Nachricht dieses kleinen News-Blogs: Klaus Bürgle verstarb gestern im Alter von 89 Jahren nach kurzer Krankheit.

Bürgles wunderbare Bilder waren mehr als nur technische Illustrationen. Sie vermittelten sehr konkrete Visionen einer positiven Zukunft und verstärkten in uns das Interesse an Technik und Naturwissenschaft.

Im Jahr 2007 stellte ich auf der Suche nach Bürgle-Bildern fest, daß fast nichts von ihm im Netz zu finden war. Dr. Ralf Bülow (der Bürgle bereits kannte und viele Bilder von ihm gesammelt hatte) und ich fanden, dass seine Arbeit nicht in Vergessenheit geraten sollte. Unsere daraufhin erstellte Website www.retro-futurismus.de präsentiert den größten Teil von Bürgles Zukunftsvisionen im Netz. Sie wurde sehr schnell recht erfolgreich und beliebt. Bürgle kam, für ihn völlig unerwartet, nochmal zu spätem internationalen Ruhm.

Seine retro-futuristische Phase, die Arbeit für populärwissenschaftliche Bücher und Magazine liegt Jahrzehnte zurück. Bürgle hat zeitlebens gern gezeichnet und gemalt, aber Raumschiffe kamen in seinen späteren Bildern nicht mehr vor. Seine Liebe galt Autos, besonders Oldtimern, und er malte auch gern Stillleben und mediterrane Landschaften.

Wer das Glück hatte, ihn persönlich zu treffen, hat ihn schnell als bescheidenen und wunderbar liebenswürdigen älteren Herrn schätzen gelernt. Wir sind sehr traurig darüber, ihn zu verlieren.


http://www.retro-futurismus.de/buergle.htm


27.12.14
Syd Mead - Interview  (Michael Peters)

Syd Meads Vision der Zukunft ist unverwechselbar und zeitlos. "Syds Werke erinnern dich an etwas, das du vorher noch nie gesehen hast." Er begann seine Arbeit in den 1960er Jahren und ist heute mit 81 immer noch ein gefragter Designer.

Mead hat nicht nur Autos entworfen, aber es sind seine Fahrzeugdesigns für Filme wie Tron oder Blade Runner, die ihn berühmt gemacht haben. Der Artikel findet sich daher auch in der Auto-Abteilung von Spiegel Online

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/fahrzeug-designer-fuer-tron-und-blade-runner-die-zukunft-ist-er-a-984054.html


19.12.14
Blow Up in Wien  (Ralf Bülow)

Wer in Berlin wohnt oder über die Feiertage die Stadt besucht, sollte "Haus-Rucker-Co" im Haus am Waldsee (Nähe U-Bahn Krumme Lanke) nicht versäumen. Die mit viel Liebe & Pneumatik gestaltete Ausstellung zeigt die Utopien der Wiener Architektengruppe, die nach erotisch-psychodelischen Anfängen 1972 nach Düsseldorf zog, wo sie sich der Ökologie zuwandte.

http://www.hausamwaldsee.de/index.php/de/ausstellung/aktuell.html


12.12.14
Hobby. Das Magazin der Technik  (Michael Peters)

Giesbert Damaschke philosophiert über die hobby-Hefte der 50er und 60er Jahre, ihre atom- und fortschrittsgläubigen Inhalte, die aus heutiger Sicht sehr dubiosen Kleinanzeigen und darüber, was das über die Leser dieses Blattes sagt

http://www.damaschke.de/notizen/index.php/hobby-das-magazin-der-technik/


14.11.14
OMNI Reboot  (Michael Peters)

Für alle, die in den 70ern und 80ern gern OMNI gelesen und es noch nicht mitbekommen haben: alle Ausgaben des klassischen Science- und Science-Fiction-Magazins können jetzt online durchgeblättert werden. Ein tolles Zeitdokument - wie toll wäre es, wenn wir auch hobby und x-Magazin auf diese Weise anklicken und nochmal durchblättern könnten ...

http://omnireboot.com/library/


24.09.14
Interview mit Tommi Brem über Eyke Volkmer  (Michael Peters)

Hier ein hörenswertes und ausführliches Interview mit dem Ausstellungsmacher Tommi Brem. Thema ist der Goldmann-SF-Titelbildkünstler Eyke Volkmer und die Geschichte seiner ungewöhnlichen Airbrush-Visionen

http://www.freefm.de/node/19701


03.07.14
So sieht es aber im Weltraum nicht aus  (Michael Peters)

Die Goldmann-SF-Taschenbücher trugen in den 1960ern abstrakte von Eyke Volkmer gestaltete Titelbilder. Tommi Brem hat sie alle in einem wunderschönen Buch zusammengestellt, in das man auf dieser Seite einen Blick werfen kann. Ebenfalls auf dieser Seite zu sehen: französische SF-Titelbilder aus derselben Zeit, die den deutschen Leihbuch-Titelbildern sehr ähneln

http://www.printmag.com/imprint/out-of-this-world-inspiration-books-that-celebrate-classic-sci-fi-cover-art/


30.11.13
Einfach retro  (Ralf Bülow)

Schau an: Ein Buch über retro-Design von der Engländerin Katherine Sorrell und schon im Juli unter dem Titel "Einfach retro" im Gerstenberg-Verlag erschienen. Die Originalfassung "Retro Home" kam 2012 heraus, und wer sie auf amazon.co.uk aufruft, kann sogar darin blättern. Weihnachtsmann, wo bist Du ?


http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?id=detailansicht&url_ISBN=9783836927604


28.08.13
Moderner Retrofuturismus aus Schweden  (Michael Peters)

Oder wie nennt man das, wenn man heute Bilder malt, auf denen Autos aus den 1980ern mit Wracks von Raumschiffen und heruntergekommenen Robotern kombiniert werden? oder gar mit Sauriern? wie auch immer: Simon Stålenhags Bilder, die auf einem Grafiktablett digital gemalt wurden, sind meisterhaft ausgeführt und unbedingt sehenswert

http://www.simonstalenhag.se/


22.08.13
Was Stanislaw Lem vor 50 Jahren schon über die NSA wußte  (Michael Peters)

"Dass wir uns mit den Segnungen des Internets eine fast allgegenwärtige elektronische Überwachung eingebrockt haben, wird uns erst allmählich recht bewusst. Dem visionären polnischen Science-Fiction-Schriftsteller Stanislaw Lem blieb in den sechziger Jahren auch diese Zukunft nicht verborgen"

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/jede-information-eine-desinformation-1.18136035


12.07.13
Russischer Retrofuturismus - eine Fundgrube  (Michael Peters)

Das, was wir heute Retrofuturismus nennen, gab es selbstverständlich auch in Russland. In dieser schönen Online-Galerie werden Abbildungen aus der Jugendzeitschrift "Tekhnika Molodezhi" präsentiert, die es seit 1933 gibt. Während der Kriegsjahre wurden dort eher kriegerische Themen illustriert, später ging es genau wie bei uns um Zukunftstechnologien, die Erforschung der Meere und des Weltraums.
Gescannte Magazin-Seite können hier heruntergeladen werden (man braucht etwas Geduld, manchmal scheint der Server nicht erreichbar zu sein)

http://www.tested.com/science/space/456677-gallery-art-tekhnika-molodezhi/


24.04.13
In der Zukunft zuhause  (Ralf Bülow)

In Berlin ist bis zum 9. Juni die Ausstellung "Home of the Future" zu sehen, die Design-Künstler Werner Aisslinger im Haus am Waldsee einrichtete. Aisslingers Visionen sind eher grün orientiert, doch bietet der Eingangsraum seiner Schau Fototapeten mit retro-futuristischen Bildern/Texten, und im Garten wartet sein Loftcube im besten Space-Age-Stil.

http://www.hausamwaldsee.de/index.php?lang=de


23.02.13
Das Ende des Tausendfüßlers  (Ralf Bülow)

Es war schon länger bekannt, doch nun soll der Abriss wirklich beginnen: der Tausendfüßler, die retro-futuristischste Hochstraße der Düsseldorfer City, ist bald nicht mehr. Klaus Bürgle hat sie mindestens zweimal dargestellt, 1961 als Vision in "hobby" und 1965 anonym in "Bild der Wissenschaft", vgl. die Bilder in den Kapiteln Städte & Verkehr. Wie bei vielen anderen verschwundenen oder verschwindenden Baudenkmalen der Nachkriegsmoderne bleibt dann nur noch der Wikipedia-Eintrag:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tausendf%C3%BC%C3%9Fler_(D%C3%BCsseldorf)


02.02.13
Die Schrecken der Bombe  (Ralf Bülow)

Von Superfan Heinz J. Galle kam jetzt der 152 Seiten starke "Fehlstart ins Atomzeitalter" heraus, ein Streifzug durch die nukleare westdeutsche Science Fiction (inclusive Technik-Krimis) der Nachkriegszeit und das atomare Desasterkino aus Hollywood und Japan. Galle kritisiert auch atomgläubige "hobby"-Artikel und Sachbücher, wir möchten das Buch aber dennoch empfehlen, da es wie kaum ein anderes in die Abgründe der Wirtschaftswunder-SF vordringt und Werke zu Tage fördert, die normale Literaturhistoriker nicht einmal ihrer Putzfrau zumuten würden. Der "Fehlstart" erschien im Verlag Dieter von Reeken und kostet 15 Euro.

https://www.amazon.de/Fehlstart-ins-Atomzeitalter-strahlende-deutschsprachigen/dp/3940679712


22.03.12
Retro-Futurismus auf Twitter  (Michael Peters)

Mein Kollege Ralf Bülow ist seit einiger Zeit aktiv auf Twitter und postet dort "Neues, Altes & Verrücktes aus Wissenschaft & Technik, Kultur & Geschichte", einen interessanten Hinweis nach dem anderen - wie macht er das nur?

https://twitter.com/RalfBuelow


27.12.07
Retro-Futurismus-Interview  (Michael Peters)

WDR 5 brachte am 31.12.07 in der Sendung "Scala - Aktuelles aus der Kultur" in der Abteilung Netzkultur - Service ein kurzes Interview mit Michael Peters - es ging um die Geschichte und die Zukunft der Retro - Futurismus - Website und natürlich um die Bilder von Klaus Bürgle.

Interview anhören

http://www.wdr5.de/sendungen/scala.phtml